Stiftung für Staatsrecht und Ordnungspolitik

Zweck der Stiftung für Staatsrecht und Ordnungspolitik ist die Förderung und Unterstützung sowie die eigenständige wissenschaftliche Bearbeitung, Dokumentation und Publikation im Bereich Staatsrecht und Ordnungspolitik in Liechtenstein. Es soll insbesondere die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen in Liechtenstein und im Ausland gesucht werden (s. Handelsregister-Auszug FL-0002.539.460-8)

Liechtenstein ist eine „konstitutionelle Erbmonarchie auf demokratischer und parlamentarischer Grundlage“ (Art. 2 der Verfassung des Fürstentums Liechtenstein). Gleichzeitig ist Liechtenstein auch ein ordnungspolitisches Erfolgsmodell, das seines gleichen sucht: mit politischer Stabilität, ökonomischer Prosperität und gesellschaftlichem Zusammenhalt. Die Stiftung setzt sich zum Ziel, die ordnungspolitischen und staatsrechtlichen Rahmenbedingungen für diese Erfolge systematisch wissenschaftlich zu analysieren und in einen internationalen Kontext zu stellen. Die Stiftung für Staatsrecht und Ordnungspolitik verfolgt diese Zwecke durch interdisziplinäre Forschung sowie durch öffentlich zugängliche Veranstaltungen und Publikationen.

Forschung & Gutachten

Quo vadis Europa? Welche Beziehung zur EU?

Auf Einladung des Liberalen Instituts (Zürich) hielt Michael Wohlgemuth das Eingangsreferat zu möglichen Entwicklungen der EU und was diese für Drittländer wie die Schweiz oder Liechtenstein mit sich bringen könnten. Die Folien des Vortrags finden Sie hier. Danach fand eine angeregte Diskussion mit Heinrich Fischer, Verwaltungsratspräsident der Hilti AG, Monika Rühl, Direktorin von economiesuisse, zur… Read more »

Quo vadis Europa? Welche Beziehung zur EU?

Auf Einladung des Liberalen Instituts (Zürich) hielt Michael Wohlgemuth das Eingangsreferat zu möglichen Entwicklungen der EU und was diese für Drittländer wie die Schweiz oder Liechtenstein mit sich bringen könnten. Die Folien des Vortrags finden Sie hier. Danach fand eine angeregte Diskussion mit Heinrich Fischer, Verwaltungsratspräsident der Hilti AG, Monika Rühl, Direktorin von economiesuisse, zur… Read more »

Liechtenstein: a tale of unusual sovereignty

In this essay, Michael Wohlgemuth highlights important elements of political sovereignty in Liechtenstein. The principality is unusual in terms of both internal and external pooling and sharing of sovereignty. Internally, ultimate sovereignty is both monarchical and direct-democratic. Also externally, the country has found an almost unique niche of sharing sovereignty via the European Economic Area… Read more »

Liechtenstein: a tale of unusual sovereignty

In this essay, Michael Wohlgemuth highlights important elements of political sovereignty in Liechtenstein. The principality is unusual in terms of both internal and external pooling and sharing of sovereignty. Internally, ultimate sovereignty is both monarchical and direct-democratic. Also externally, the country has found an almost unique niche of sharing sovereignty via the European Economic Area… Read more »

die Stiftung

in den Medien

Krisen und Staatswachstum

In einem Gastbetrag für das Volksblatt untersucht Michael Wohlgemuth den Zusammenhang zwischen der oft begründeten Ausweitung von Schulden, Steuern und Regulierungen des Staates während einer Krise und deren Beharrungsvermögen nach Ende der Krise. Den Artikel finden Sie hier und hier.

«Spare in der Zeit, so hast du in der Not»: Daran sollte das Land festhalten

In einem ausführlichen Interview befragt das Volksblatt Michael Wohlgemuth zur neuen Studie „Erfolgsfaktor solide Staatsfinanzen“. Hier der link. Hier das PDF.

Erfolgsfaktor solide Staatsfinanzen

Das Volksblatt berichtet ebenfalls für die neue Studie. Nachzulesen hier.

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